Die Leserallye der 5. und 6. Klassen

Die Schüler und Schülerinnen haben über einen längeren Zeitraum eine Vielzahl an Büchern gelesen. Dabei entwickel-

ten sie sich zu  Experten in Jugendliteratur, Märchen und Fabeln. 

Heute war es nun so weit: - Sie mussten ihr Wissen in einem Quiz unter Beweis stellen!

Die Fragen bezogen sich auf aktuelle und auf schon teilweise verstorbene Autoren von Jugenliteratur und deren Werke.

Merkmale von Märchen und Fabeln waren ebenso gefragt.  Ein Fragekomplex bezog sich auf die Inhalte unserer

Märchen und Fabeln. Daneben gab es aber auch Fragen zum Bereich Allgemeinwissen in Literatur.

 

Die Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen sind über die Klassengrenzen hinweg in sechs Gruppen eingeteilt,

in denen das gleiche Ziel - die Förderung und Stärkung der Lesefertigkeit und des Leseverständnis - verfolgt wird. Im

Rahmen dieses Unterrichts stellt jedes Kind ein Buch in Form eines Referats mit Plakat vor.

Daran schließt sich die "Leserallye" an: Jedes Kind erhält ein "Formular", auf dem es ein gelesenes Buch vorstellt: Titel,

Seitenzahl, Hauptperson(en) und eine kurze inhaltliche Zusammenfassung. Es kann so viele "Formulare" bekommen, wie 

es möchte oder braucht. Pro 100 gelesener Seiten hat es dann einen "Schätzversuch" wie viele Mäuse im Glas sind. Das

bedeutet: Je mehr das Kind liest um so öfter hat es Gelegenheit zu schätzen - das erhöht natürlich auch die Treffer-

Wahrscheinlichkeit.

Diese kontinuierliche Lese-Aktion mündet schließlich im "Lesequiz", der unten ein wenig dokumentiert ist.

Daneben war es auch ihre Aufgabe, zu schätzen,

wie viele Mäuse im Glas sind.

Pro 100 gelesene Seiten durfte einmal geschätzt

werden.

Den Siegern des Quiz und des Schätzens, aber

auch den fleißigsten Lesern und Leserinnen wink-

ten attraktive Preise.

 

 

An dieser Stelle gilt unser ganz besonderer

Dank den großzügigen Sponsoren, die die

Preise zur Verfügung gestellt haben.

Jede Gruppe hatte einen Experten für das Quiz ausgewählt. Die Spannung steigt!
Die Spielregeln werden erklärt.

Jeder Experte bekam 3 Joker: 1 x konnte er die Frage tauschen,

1 x konnte er seine Gruppe befragen und 1 x konnte er sich einen

Mitspieler auswählen, der die Antwort wusste.

Die Fragen wurden aus vier Stapeln von den Experten ge-

wählt und dann laut vorgelesen.

Die Zuschauer warten gespannt - weiß er/sie die richtige

Antwort?

 

 

 

Der "Gruppen-Joker" wurde gezogen - nun berät sich die

Gruppe, um die richtige Antwort zu finden.

 

 

 

Die glücklichen Gewinner!

Ein großes Lob muss allen Teilnehmern ausgesprochen werden:

es zeigte sich:

- dass im Vorfeld wirklich viel gelesen wurde

- dass im Unterricht sehr gut aufgepasst wurde

- dass ein umfangreiches Wissen über Jugendliteratur vorhanden ist.

 

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